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Großherzigkeit kennt

Grenzen: Mann will bei

ihm nicht in Verzug kom-

men; so mancher, der es tat hat es bitter bereut. Auch die über die Jahrhunderte aufgebauten Verträge in alle Welt haben Minetrov dabei geholfen, seine Vorherrschaftsstellung beizubehalten.

Volobkin: Volobkin, Äquivalent zu Minsk, hat es zu eher trauriger Berühmtheit gebracht: Die Stadt ist der Geburtsort jener radikal-gläubigen Gruppe die als die "Miwakisten" bekannt wurden: Fast hundert rituelle Opfer wurden hier durchgeführt - größtenteils an Familiaren, doch manchmal auch an Menschen. Zwar ist die Intensität des Problems vor Ort gesunken, doch das liegt keineswegs daran, dass man es insgesamt in den Griff bekommen hätte - es versteckt einfach nur besser; und ist an andere Orte ausgewandert. In Volobkin macht sich der Miwakismus durch Extremismus auf der einen Seite und unverhohlenem Misstrauen unter Einwohnern auf der anderen Seite bemerkbar.

Nikodok: Diese Stadt - das Gegenstück zu Odessa - ist das neu errichtete Zentrum der magischen Forschung in Miwakia. Vor allem junge, aufstrebende Forscher zieht es hier hin. Doch die Fördergelder sind stets an einen bestimmten, zumeist Militärischen Zweck

gebunden, kommen sie doch aus den Händen der Militär. Unter der Hand hat sich - allen Risiken zum Trotz - jedoch eine Gruppe junger Forscher sich darauf geeinigt, dass nicht alle dieser Fördergelder an die vereinbarten Stellen fließen - denn schließlich gibt es Projekte, von denen konservative Kräfte wenig halten, die jedoch dennoch auf den Weg gebracht werden müssen. Jakary ist als Universitätsstadt eine junge Stadt, in der es aus dem Untergrund viel Aufschwungs- und noch mehr Aufstandspotential gibt.

Sonstige Spiegelstädte: Zlako (Riva), Otepina (Talinn), Gelebkin (Kostroma), Nadvan (Kiev), Anatov (Vilnius), Sibangrad (Yaroslawl), Slakan (Keine Entsprechung)

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